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Sicherheit

Britische Seenotretter im Einsatz

Die Seenotretter der RNLI - Royal National Lifeboat Institution - sind neuerdings mit Helmkameras unterwegs.

DGzRS lehnt Helmkameras ab

London/Bremen (SP) Die Seenotretter der Royal National Lifeboat Institution (RNLI) in Großbritannien rüsten sich mit Helmkameras aus. Bis Ende 2011 sollten mehr als die Hälfte aller RNLI-Standorte in Schottland im Umgang mit den Helmkameras geschult sein, berichtet rettungsdienst.de: "Die Aufnahmen werden von der RNLI gesichtet und danach als Übungsmaterial für die Ausbildung in der Seenotrettung, die Berichterstattung von Einsätzen oder auch für Dokumentationen im Fernsehen verwendet." Einsatzvideos sind unter www.rnli.org.uk zu sehen.

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) lehnt den Einsatz solcher Kameras mit Hinweis auf die Persönlichkeitsrechte der in Seenot befindlichen Personen ab. Videos der Arbeit der DGzRS sind unter www.youtube.com/user/dieseenotretter zu finden.

RNLI rettet Ausbildungsyacht im englischen Kanal

Dover RNLI lifeboat assist Dungeness in rescuing stricken sail training vessel. Footage taken from onboard Dover RNLI lifeboat, who were assisting Dungeness RNLI in rescuing the crew of a sail training vessel in distress. Date: 03/01/2012, Quelle: RNLI

Sicherheit auf See - bei www.sailpress.com

Düsseldorf (SP) Alle Neuigkeiten zum Thema "Sicherheit auf See" und "maritime News" gibt es im Online-Magazin von www.sailpress.com.

Den Newsfeed von www.sicher-segeln.com gibt es hier. Wer mehr wissen will: Hier geht's zum Angebot von www.sicher-segeln.com.

Wer gerne twittert, findet alle News zum Thema "sicher segeln" und Sicherheit auf See auch unter www.twitter.com/sailpress.

www.sailpress.com: Seenotfälle und maritime News

hanseboot: ISAF-Sicherheitstraining für Segler

Hamburg (SP) In diesem Jahr bietet die Wassersportmesse hanseboot erstmalig ein Sicherheitstraining / Sea Survival Training nach ISAF-Standard, durchgeführt vom maritimen trainings center celle, an. Am Ende steht eine Prüfung fürs ISAF-Zertifikat, wie es beispielsweise die Crews bei Hochseeregatten vorweisen müssen.

Sicherheitslage Tobago Cays / Karibik

Kingstown/St. Vincent and the Grenadines (SP) Bewaffneter Raubüberfall in den Tobago Cays (Windward Islands, Karibik)

Yacht-Crew findet Schiffbrüchige und schlägt Alarm

Grömitz (SP) Dramatische Rettungsaktion auf der Ostsee: Der Skipper der Segelyacht "Celina" entdeckt schiffbrüchige Angler und löst Alarm aus.

TS "Carola" von Frachter gerammt - schwere Schäden

Neustadt/Bremen (SP) Bei einer Kollision mit einem Frachter wurde heute der 20 Meter lange Traditionssegler "Carola" des Vereins Jugendsegeln (Kiel) schwer beschädigt. Acht Jugendliche wurden durch ein Boot der Bundespolizei abgeborgen. Auch die DGzRS war im Einsatz. Das berichtet Sailpress.com.

BSU will keine Sportboot-Unfälle mehr untersuchen

Köln (SP) Der Fachverband Seenot-Rettungsmittel (FSR) setzt sich dafür ein, dass die Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU) auch weiterhin Sportboothavarien analysiert.

Tod der Skipperin der Cross-Match vor Bornholm

Hamburg (JoPr) Die Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU) hat sich mit dem Überbordgehen der Bootsführerin der Segelyacht CROSS-MATCH beim Baltic Sprint Cup 2010 beschäftigt. Sie aus einem völlig ungeeigneten Bootsmannsstuhl gerutscht.

Marine rettet Deutsche von gekenterter Yacht

Bremen/Lissabon (SP) Dank der Unterstützung der Seenotleitung Bremen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) wurden drei Deutsche und ein Schweizer, am heutigen Sonntag, 15. Mai 2011, von ihrer sinkenden Segelyacht "Zara" 250 Seemeilen westlich von Lissabon gerettet.

Navionics-Seekarten online berichtigen

Hamburg (SP) Alle Navionics-Karten-Module, die ab April 2010 ausgeliefert wurden, kann man seit Februar 2011 nach einer Registrierung auf der Navionics-Website von zuhause aus zwölf Monate lang gratis mit den jeweils jüngsten Daten aktualisieren.

FSR: Mensch-über-Bord-Manöver trainieren

Köln (SP) Das Über-Bord-Fallen (Mann über Bord, MOB) gehört immer noch zu den häufigsten Unfällen, bei denen Wassersportler zu Schaden kommen. Deshalb fordert der Fachverband Seenot-Rettungsmittel e. V. (FSR) Wassersportler auf: „Üben Sie regelmäßig Mensch-über-Bord-Manöver!“

Rettungsübung auf einer Ostsee-Fähre

Warnemünde (SP) Die Reederei Scandlines führte im Rostocker Überseehafen auf dem Fährschiff "Mecklenburg-Vorpommern" eine routinemäßige Rettungsübung durch. Das Training beinhaltete das Abbergen von Passagieren und Besatzungsmitgliedern über eine Notrutsche.

Japan: Tsunami auf See von Küstenwache gefilmt

Tokio (SP) Die Crew eines Bootes der japanischen Coast Guard hat den Tsunami vom 11. März 2011 vor der Küste gefilmt.

Hafenmanöver mit der Mastkamera festgehalten

Düsseldorf (JoPr) Mit einem neuen Konzept erklären Lars Bolle und Klaus Andrews in "Hafenmanöver Schritt für Schritt" bis ins letzte Detail Hafenmanöver.

Neuerscheinung: Reparaturtipps für Skipper

Michael Naujok, Reparaturtipps für Skipper, 100 entscheidende Details - heißt die 2011er Neuerscheinung im Delius Klasing Verlag. In diesem 136 Seiten Ratgeber werden die wichtigsten Reparaturen, die an Bord einer Yacht anfallen können, genau und mit zahlreichen Fotos erklärt. Wo andere Reparatur-Anleitungen an der Oberfläche bleiben, taucht Bootsbauexperte Michael Naujok tief in die Materie ein.

Sicherheitslücken bei holländischen Seglern

Hamburg (SP) Bei drei Havarien niederländischer Segelschiffe in deutschen Gewässern wurden eklatante Sicherheitslücken bei den Traditionssegelschiffen festgestellt.

Uwe Friedrichsen neuer Bootschafter der DGzRS

Bremen (SP) 1130 Menschen haben die Besatzungen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) im Verlauf des Jahres 2010 aus Seenot gerettet und aus Gefahrensituationen befreit (2009: 1095). Die 61 Seenotkreuzer und Seenotrettungsboote in Nord- und Ostsee fuhren insgesamt 2044 Einsätze (2009: 2138). Neuer Bootschafter ist der Schauspieler Uwe Friedrichsen.

Seefunk: nur noch Gebühr für die Anmeldung fällig

Düsseldorf (JoPr) Soeben sind die ersten Gebührenbescheide verschickt worden: Die Anmeldung eines UKW-Seefunkgerätes bei der Bundesnetzagentur kostet beispielsweise einmalig 130 Euro.

Die letzte Fahrt der "Pingi"

Hamburg (JoPr) Vermutlich schweres Wetter wurde einem 63-jährigen Skipper der "Pingi", einer Neptun 22 aus Damp, auf der Nordsee an Weihnachten 2009 zum Verhängnis. Zu dieser Vermutung kommt der Untersuchungsbericht der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU). Zeugen für die Havarie gibt es nicht.

Fachverband Seenotrettungsmittel auf der boot 2011

Düsseldorf (SP) Jede Menge Informationen rund um die Sicherheit auf dem Wasser werden die Besucher der Ausstellung boot 2011 in Düsseldorf erhalten. Denn der Fachverband Seenot-Rettungsmittel (FSR) ist erneut mit einem eigenen Stand vertreten.

Fähre gegen Yacht - Protokoll einer Kollision

Hamburg (SP) Die schlechte Sichtbarkeit der 14-Meter-Stahlyacht "Mahdi" auf den X- und S-Band-Radarschirmen einer Fähre sowie eine Dreifarben-Laterne im Masttopp wurde der Crew zum Verhängnis: Das Boot wurde im August 2009 nachts vor Puttgarden von der Ro-Ro-Fähre SCHLESWIG-HOLSTEIN gerammt.

Gorch Fock: 25-Jährige stürzt in den Tod

Kiel/Salvador de Bahia (SP) Erneut ist ein Besatzungsmitglied auf der Gorch Fock ums Leben gekommen.

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